Worum geht's?
Zehn Jahre lang hat er auf die Zuschauerzahl geguckt und sich gefragt, warum er so schlecht ist. Dann hat er die Zahl ausgeblendet – und seitdem wächst der Kanal.
narktemplar streamt seit über zehn Jahren auf Twitch, die meiste Zeit für fünf bis zehn Leute. Vor zwei Jahren hat er sich hingesetzt und zum ersten Mal ein Konzept gebaut: schwere Spiele leicht aussehen lassen, Project Zomboid statt League of Legends, Chat statt Hyperfokus. Seit Mai ist er Partner. Er kommt aus der Schweiz und erzählt in dieser Folge auch, wie ein voller Stream für ihn – mit ADHS – zur Ruhe wird statt zum Stress.
Themen der Folge
- Der Partner-Grind: 12 Streams, 75 Zuschauer, 60 Tage – und warum er ihn gehasst hat
- ADHS: warum ein voller Stream für ihn Ruhe ist und nicht Stress
- Wie aus zehn Jahren Stillstand ein Konzept wurde – und was die Community daraus gemacht hat
- 130 Stunden im Monat, fünfmal die Woche – und wann er einen Stream trotzdem absagt
- Kooperationen: wie man an Keys kommt, und was passiert, wenn kein Vertrag da ist
- Warum er nicht vom Streamen leben will, obwohl er es könnte
- Sein Rat an neue Streamer: Spaß vor Business – und banne Leute, die dir die Laune nehmen
Aus der Folge
„Und ich habe zehn Jahre lang eben auf diese Zahlen geguckt und habe mir immer gedacht, hey, warum bin ich so schlecht?"
„Umso weniger ich mich auf die Zahlen achte, umso besser laufen die Zahlen."
„Das ist euer Zuhause."